Aktuelles

03. Oktober 2016

Feiertagslese nach dem Regen.

Zum Glück kam es mit dem Regen dann doch nicht so schlimm. 6mm Niederschlag, da kann man fast noch sagen, dass es gut war, um die Trockenheit unter der so mancher Weinberg ja schon litt, ein wenig zu lindern und die Blätter vital zu halten. Jedenfalls, und darauf kommt es uns natürlich am meisten an, glauben wir kaum, dass es durch das bisschen Regen zu einem Fäulnisschub kommen könnte.

Noch sind die Trauben fast durchgängig gesund. Ganz wenige Druckstellen mit erster Fäulnis   sind zu sehen. Noch ist das aber weit weniger, als in den letzten Jahren. Die Menge ist so gering, dass wir die Beeren mit der Schere einfach auf den Boden schneiden. Bis heute, und wir haben jetzt fast 2/3 der Weinberge gelesen, haben wir keine faule Traube im Kelterhaus gesehen.

Heute morgen haben wir uns nach zweitägiger Pause entschlossen, wieder lesen zu gehen. Mit dem jungen oberen Kapellenberg und dem Steigenacker im Biengarten haben wir die letzten beiden Weinberge gelesen, die nicht als VDP.Erste oder VDP.Grosse Lage vorgesehen sind.

 

So wird es dann morgen endgültig ernst...