Zwei Menschen, eine Frau und ein Mann, stehen im Sonnenuntergang vor einem Geländewagen in einem Weinberg.

ZWEI GENERATIONEN, eIN VERSTändnis.

Wir – Sophie und Steffen Christmann – führen das Weingut gemeinsam.


Zwei Generationen, die dieselbe Überzeugung teilen: Dass ein Familienbetrieb nur dann Zukunft hat, wenn er Verantwortung ernst nimmt – gegenüber den Menschen, den Böden und der Zeit, in der er arbeitet.

Familie bedeutet für uns nicht Tradition im Rückspiegel, sondern eine Form des Zusammenarbeitens, bei der man Entscheidungen gemeinsam trägt und das Ganze über das Ich stellt.
So entsteht Kontinuität – nicht durch Stillstand, sondern durch Haltung.

Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, unterhalten sich in der Abenddämmerung auf einer Straße, im Hintergrund Bäume und blaue Paletten, die auf Paletten gestapelt sind.

Wir denken nicht in Quartalen, sondern in Generationen. Ein Weingut ist für uns kein Besitz, sondern eine Aufgabe. Jede Entscheidung – im Weinberg, im Keller, im Alltag – muss auch für die nächste Generation Bestand haben.

Diese Perspektive bestimmt unseren Umgang mit der Natur, mit Menschen und mit Wein. Wir wollen Böden nicht nur bewahren, sondern verbessern. Wir wollen Weine schaffen, die auch in zwanzig Jahren noch überzeugen –weil sie mit Respekt entstanden sind.

Ein Familienbetrieb ist stark, wenn er sich weiterentwickelt, ohne sich zu verlieren

Menschen in Weinbergen bei Sonnenuntergang, einige arbeiten an den Reben, im Hintergrund hügelige Landschaft.

1798 begann unsere Geschichte – in einer Zeit des Umbruchs, als die Französische Republik im „Departement du Mont Tonnerre“ neue Ordnung in die Pfalz brachte. Viele Weinbauern an der Haardt erhielten damals zum ersten Mal die Möglichkeit, das Land zu erwerben, das ihre Familien über Generationen im Auftrag der Obrigkeit bewirtschaftet hatten. Georg Köhler, gerade einmal 23 Jahre alt, ergriff diese Chance. Es folgte eine wechselvolle Geschichte, geprägt von politischen Veränderungen und persönlichen Entscheidungen – doch eines blieb konstant: Der Wille, das Gute zu bewahren und das Nächste mit Sorgfalt zu gestalten. Diese Haltung prägt unser Weingut bis heute.

Gruppe von Menschen steht draußen bei Sonnenuntergang, während Traktoren im Hintergrund vorbeifahren.

Große Weine entstehen nur, wenn viele Hände dieselbe Idee teilen.
Unser Team arbeitet das ganze Jahr über im Rhythmus der Reben –
mit derselben Sorgfalt, derselben Geduld und demselben Anspruch.

Diese Zusammenarbeit prägt auch uns als Familie: Erfahrung trifft Neugier, Ruhe trifft Energie.